adäquate Regelanpassung für Vehicle server

  • Sollte das betreten/befahren der GEGNERischen Safezone durch Fahrzeuge/Infantrie verboten werden. 9

    Das Ergebnis ist nur für Teilnehmer sichtbar.

    Hallo,

    da ich sowohl zuspruch von mehreren Admins/Supportern und auch Spielern bekommen habe jedoch bisher nichts passiert ist, versuche ich es noch mal auf diesem Weg.

    Laut aktuellem Regelwerk ist es erlaubt die GEGNERISCHE Safezone zu betreten.
    Dies ist auf einem Infantrieserver mehr oder weniger unbedeutend, da man bei einem Angriff, den Gegner mit Hilfe des Godmode einfach töten kann und selten das Bedürfnis hat, zurück in den eigenen Spawn zu fahren (da hat man dann kein Godmode mehr).
    Die Besonderheit auf einem Fahrzeugserver ist allerdings, dass hier öfter in der Repairzone repariert oder rearmed wird. Bestimmte Fahrzeuge (z.B. Tigris) sind aber innerhalb der Safezone nicht mehr fähig sich zu wehren (können nicht schießen) und auch die Übergabe von Fahrzeugen innerhalb der Safezone (jmd lässt ein Fahrzeug offen für andere) wäre gestört. Ich empfinde ich die Möglichkeit zurückkehrende Fahrzeuge am betreten der Repairzone zu hindern (man stellt sein eigenen Tempes quer vor die Repairzone) oder legt Sprengstoff vor oder auf die Repairzone als unfair.

    Weiterhin finde ich, dass man dem Namen "safezone" (sichere Zone) irgendwie gerecht werden sollte und denke daher dass ein Verbot für das betreten/befahren der gegnerischen Safezones durch Infantrie und Bodenfahrzeuge ausgesprochen werden sollte, damit diese nicht Ort größerer Gefechte wird.
    Ich würde Helikopter davon ausnehmen, weil 50m über dem Boden keine Safezone mehr existiert und es doch ab und zu vorkommt, dass man mehr oder weniger versehentlich über den Spawn des Gegners fliegt.
    Es ist für jeden Spieler mit Hilfe der Minimap klar ersichtlich, ob man sich in der gegnerischen Safezone befindet (graue Zone).

    Es handelt sich hierbei um eine Anregung und Jeder ist eingeladen seine Meinung und Anregungen/Kritik ein zu bringen.